Ardennenoffensive 1944 - 3. Panzer-Grenadier-Division Wilhelm Weiss

ISBN:

Published: August 15th 2012

Kindle Edition

49 pages


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Ardennenoffensive 1944 - 3. Panzer-Grenadier-Division  by  Wilhelm Weiss

Ardennenoffensive 1944 - 3. Panzer-Grenadier-Division by Wilhelm Weiss
August 15th 2012 | Kindle Edition | PDF, EPUB, FB2, DjVu, talking book, mp3, ZIP | 49 pages | ISBN: | 4.59 Mb

3. Panzer-Grenadier-DivisionDie 3. Panzer-Grenadier-Division war Nachfolgerin der 3. Infanterie-Division (mot.) und der 3. Infanterie-Division.Nachdem die Division am 26. August 1939 einsatzbereit war, ging sie am 1. September 1939 im Rahmen des II.More3. Panzer-Grenadier-DivisionDie 3. Panzer-Grenadier-Division war Nachfolgerin der 3.

Infanterie-Division (mot.) und der 3. Infanterie-Division.Nachdem die Division am 26. August 1939 einsatzbereit war, ging sie am 1. September 1939 im Rahmen des II. Armeekorps der 4. Armee in der Heeresgruppe Nord über die polnische Grenze. Als die Weichsel überquert war, marschierte sie auf Warschau und war an der Einnahme beteiligt (→ Schlacht um Warschau (1939).Im Oktober wurde sie in die Eifel verlegt, um die deutsche Westfront zu sichern.

Als am 10. Mai 1940 der Westfeldzug begann, stand sie in vorderster Front und unter dem Befehl des III. Armeekorps der 12. Armee und überschritt die luxemburgische Grenze. Die Division überschritt die Maas bei Nouzonville und übernahm die Flankensicherung für die Panzerkräfte, die in Richtung Kanalküste angriffen.

In der zweiten Feldzugsphase griff sie nach Süden an und sicherte nach Ende des Feldzugs die Demarkationslinie. Hier erfolgte die Umgliederung in eine motorisierte Infanteriedivision (siehe Gliederung).Am 22. Juni 1941 stand die neu formierte Division im Nordabschnitt der Ostfront unter dem Kommando der Panzergruppe 4 bereit, um den Angriff auf die Sowjetunion durchzuführen. Nachdem sie bis September 1941 Demjansk erreicht hatte, verlegte sie zur Heeresgruppe Mitte, um den Angriff auf Moskau zu unterstützen.

Sie kam bis Burzewo, 40 Kilometer vor Moskau, musste aber dann zur Verteidigung übergehen und sich wieder zurückziehen.Bis April 1942 verteidigte die Division im mittleren Frontabschnitt der Ostfront. Als sich die Lage dann einigermaßen stabilisiert hatte, zog man sie aus der Front, frischte sie auf und verlegte sie in den Südabschnitt der Ostfront.

Hier ging die Division im XXXXVII. Panzerkorps der 4. Panzerarmee nach Beginn der Sommeroffensive auf Woronesch am Don vor und eroberte es am 7. Juli 1942. Danach ging es weiter nach Süden zur 6. Armee, um dort mit dem XIV. Panzerkorps am Angriff in den Donbogen teilzunehmen. Am 11. August wurde Kalatsch am Don erreicht und der Angriff in Richtung Stalingrad-Nord fortgesetzt. Nach der sowjetischen Offensive, die zur Einkesselung der 6.

Armee führte, war auch die 3. Infanterie-Division (mot.) eingeschlossen. Nur wenige Einheiten befanden sich außerhalb des Kessels. Am 31. Januar 1943 gingen die Überlebenden der Kesselschlacht in Gefangenschaft.Im Juli 1943 wurde die neu aufgestellte 3. Panzer-Grenadier-Division (siehe Gliederung) von Frankreich nach Italien verlegt.

Im September nahm sie an der Entwaffnung des italienischen Heeres teil. Danach erfolgte der Einsatz einer verstärkten Kampfgruppe am US-amerikanischen Landungskopf in Salerno. Über Neapel im Oktober und Monte Cassino im Januar erfolgte ein langsamer Rückzug nach Norden. Im Januar Kampf gegen die US-amerikanische Landung bei Anzio-Nettuno.

Bis Mitte Juni Rückzug bis nördlich von Rom und Verteidigung in der Heinrich-Stellung.Die Division wurde Mitte August aus der Front herausgezogen und zur 1. Armee an die Westfront entsandt. Dort kam sie zwischen Marne und Mosel zu ihren ersten Einsätzen. Ab Mitte Oktober in den Kampfraum um Aachen verlegt, kämpfte sie in der Schlacht um Aachen. Ab 20. Dezember 1944 im Rahmen der Ardennenoffensive eingesetzt, kämpfte sie im Bereich der 6. SS-Panzerarmee um Bastogne. Nach dem Scheitern der Offensive erfolgte der Rückzug auf den Rhein südlich von Köln, ins Siegerland und den Raum um Iserlohn.

Dort erfolgte am 16. April 1945 die Kapitulation.



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